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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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fammenfaffen , und Fefihalten entgegengefezter, ei-nes fubjectiven und objektiven, in dem Begriffeder Beßunmbarkeit , in welchem fie doch auch ent-gegengefezt find. (Zur Erläuterung und Aufhel-lung eines hohem umfalfenden Gefichtspunktesvergleiche man die hier bezeichnete Synthefis mitder oben (§. 3,) angehellten Vereinigung des Ichund Nicht-Ich überhaupt durch Quantität, Sowie dort zuförderft das Ich, der Qualität nach alsabsolute Realität, schlechthin gefezt wurde; fowird hier etwas , d. h. ein durch Quantität be-stimmtes , schlechthin in das Ich gefezt, oder dasIch wird schlechthin gefezt, als beßiwmte Quanti-tät', es, wird etwas subjektives gefezt, als einschlechthin fubjektives; und dieses Verfahren ilteine Tkefis, und zwar eine quantitative Thefis,zum Unterschied von der obigen qualitativen.Alle Handlungsweisen des Ich aber müssen von ei-nem thetifchen Verfahren ausgehen. [In demtheoretischen Theile der WüTenfchaftslehre ziem-lich , und innerhalb der Begrenzung, welche wiruns hier durch unfern Grundfaz vorgeschriebenhaben , ist es eine Thelis , weil wir um jener Be-grenzung willen nicht weiter vorwärts gehen kön-nen; ob sich gleich, wenn wir einst diese Grenzedurchbrechen werden, zeigen dürfte, dafs esgleichfalls eine auf die höchste Thefis zurükzufüh-rende Synthefis fey]. So wie oben dem Ich über-haupt entgegengefezt wurde ein Nicht-Ich, alsentgegengefezte Qualität, fo wird hier dem sub-jektiven entgegengefezt ein objektives, durchdas blosse Auslchliefsen desselben aus der Sphäre

des