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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Da aber das aufgeftellte Gefez offenbar eineBeßimmung (der Thätigkeit des Ich, als solcher)ift, fo mufs es einen Grund haben , und die Wif-fenfcbaftslehre hat den Grund deffelben aufzuzei-gen. Nun läfst fich, wenn man nicht durch eineneue Synthefis ein Mittelglied einfchiebt, wieman doch foll, der Grund nur in den die je Be-ßimmung zunäcliß begränzenden Momenten, demSetzen des Ich, oder feinem Leiden » suchen. Daserftere nimmt als Beftimmungsgrund an der quan-titative Idealist, welcher jenes Gefez zum Gesetzedes Setzens überhaupt macht; das zweite derquantitative Realift, der es aus dem Leiden desIch ableitet. Nach dem ersten ist jenes Gefez einfubjektives, und ideales, das feinen Grund blofsim Ich hat; nach dem zweiten ein objektives undreales, das feinen Grund nicht im Ich hat. —Wo es ihn haben möge, oder ob es überhaupteinen habe , darüber ift die Untersuchung abge-schnitten. Freilich mufs die als unerklärlich auf-geftellte Affektion des Ich auf eine fie bewirken-de Realität im Nicht-Ich bezogen werden; aberdas geschieht blofs zur Folge von einem erklärba-ren, und eben durch die Affektion erklärten Ge-setze im Ich,

Es ift das Resultat unsrer fo eben aufgeftellten Syn-thefis, dafs beideUnrecht haben; dafs jenesGefez wo.der ein blofs fujektives, und ideales, noch ein blofsobjektives und reales fey, fondern dafs der Grunddesselben im Objekt, und Subsekt zugleich liegenmüffe. Wie er aber in beiden liege, darüber ift die

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