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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Wir entwikeln noch deutlicher den wichtigenInhalt untrer Synthefis. - Es ift - immer unterVorausfetzung des zu Anfänge unTers § aufgeftell-ten Hauptfaues des gelammten theoretischen Ver-fahrens > ans welchem Hauptfatze wir alles bishe-rige entwickelt haben; aber auch unter keiner an.dem Vorausfetzung - es ift, Tage ich, Gefez fürdas Ich, Ich sowohl als Nicht - Ich nur mittelbarzu fetzen; d. i das Ich blofs durch Nichtfetzendes Nicht Ich, und das Nicht-Ich blofs durchNichtfetzen des Ich. (.Das Ich ift in jedem Falle,mithin schlechthin, das fetzende , wovon aber initnfrer gegenwärtigen Untersuchung abftrahirtwird ; das gefezte ift es nur unter der Bedingung,dafs das Nicht Ich gefeit werde, als nicht gefezt;dafs es negirt werde.) - In gemeinerer Sprach»aus^edri'kt: das Ich, fo wie es hier betrachtet

wird . ift blofs das Gegen,heil des Nicht-Ich, undnichts weiter; und das Nicht-Ich blofs das Gegen-tbeil des Ich, und nichts weiter. Kein Du, keinIch; kein Ich, kein Du. Wir wollen um derDeutlichkeit willen schon von jezt an, in ditftrKuh ficht, aher auch in keiner andern, das Nicht-Ich Objekt, das Ich Subjekt nennen ; ob wir gleichdas paffende diefer Benennungen hier noch nichtzeigen können. Das von die fern Wechsel unab-hängige Nicht- Ich soll nicht Objekt, und das vonihm unabängige Ich nicht Subjekt genannt wer-den, — Alfo Subjekt ift das, was nicht Objektift, und weiter hat es bis jezt gar kein Prädikat;und Objekt ift das, was nicht Subjekt ift, undweiter hat es bis jezt auch kein Prädikat.

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