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Beziehbarkeit, und dem Ideal - Grunde derlei-ben unterfchieden. Es füll etwas von unsrerVorftellung unabhängiges in den Dingen an (ichfeyn , vermitteln dessen fie ohne unser Zuthunin einander eingreifen ; dass wir lie aber auf ei-nander beziehen, davon soll der Grund in unsliegen, etwa in unfrei'Empfindung. So fetzenwir denn auch unter Ich aulTer uns, als ein oh»ne nufer Zuthun, und wer weifs wie,exiftirendesDing; und nun toll ohne alles nufer Zuthun ir-gend ein anderes Ding darauf wirken; fo wieetwa der Magnet auf ein Stük Eisen (*).
Aber das Ich ist nichts außer dem Ich, son-dern es iß felbß das Ich. Befiehl nun das We-sen des Ich blofs und lediglich darin, dafs cs
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f*') Weniger für meine Zuhörer, als für andere — gelelvte. und— philofophifche Lefer, denen diefe Schrift etwa in die Händefallen follte, fey folgende Anmerkung.— Die meiden Men-fchen würden leichter dahin zu bringen feyn , fielt für ein[Stück Lava im Monde, als für ein Ich zu halten. Daher habenAe Ivant nicht verstanden, und feinen Leist nicht geahndet; da-her werden fie auch diefe Darstellung, obgleich die Bedingung allesrhilofophirens ihr an die Spitze gestellt ist, nicht vergehen-Wer hierüber noch nicht einig mir (ich felbft ist, der ver-lieht keine gründliche Philosophie, und er bedarf keine. DieNatur, deren Maschine er ist, wird ihn schon ohne alle fein Zu-thun in allen Gefchäften leiten, die er auszuführen hat. ZumFhilofophiren gehört Selbstständigkeit: und diefe kann man fichnur selbst geben — Wir füllen nicht ohne Auge sehen Wollen ;»ber (ollen auch nicht behaupten, dafs das Auge feite.