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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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felbft, weil urfpninglich nur das Ich schlechthin ge«fezt ilt.

Aber in das Ich ifl Realität gefezt. Mithin muss dasIch als abfolute Totalität (mithin als ein Quantum, inwelchem alle Quanta enthalten find, und welches einMaas f-iir alle feyn kann) der Realität gefezt feyn;und zwar ursprünglich und schlechthin; wenn die fcteben problematisch aufgestellte Synthefis möglich feyn,und der Widerspruch befriedigend gelöft werden soll,Alfo

j) Das Ich fezt schlechthin, ohne irgend eineigGrund, und unter keiner möglichen Bedingung abf&*lutt Totalität der Realität, als ein Quantum, über wel-ches > schlechthin kraft dieses Setzens kein grösseresmöglich ift; und dieses absolute Maximum der Realitätfezt es in ftch felbft. Alles, was im Ich gefezt ift,ift Realität: und alle Realität, welche ift, ift im Ichgefezt (§. i). Aber diefe Realität im Ich ift ein Quan-tum, und zwar ein schlechthin gefeztes Quantum (). Z).

2) Durch und an diesem schlechthin gefeztenMaasstabe soll die Quantität eines Mangels der Realität(eines Leidens) beftiinmt werden. Aber der Mangelift Nichts; und das Mangelnde ift nichts. Mithinkann derselbe nur dadurch beftiinmt werden, dafs dasUebrige. der Realität bestimmt werde. Alfo, das Ichkann nur die eingeschränkte Quantität feiner Realitätbestimmen; und durch deren Bestimmung ift dennauch zugleich die Quantität der Negation beftimmt. (Ver-sjiittelft des Begrifs der Wechfelbeftimmung),