C. Syntheßs durch IFechfdbeßimmmg der in dem er-ßen der enfgegeugeß zten Sdtze Jeibß enthciltnenGegen falze.
Es wird lieh, bald zeigen, dafs durch die Syn-thefis, vermitteln der W echfelbeftimmung für die Lö-fuug der Ilauptfchwierigkeit an fich, nichts beträcht-liches gewonnen ift. Aber für die Methode haben wirfeiten Fufs gewonnen.
Sind indem zu Anfänge des §. aufgeftellten Haupt-Tatze alle Gegenfätze enthalten, welche hier vereinigtwerden sollen; und fie sollen darin enthalten feyn,laut der oben gemachten Erinnerungen über die Metho-de: find sie ferner im Allgemeinen zu vereinigen ge-wesen durch den Begriff der Weclifelbellimmung; fomuffen nothwendig die Gegensätze, die in den schonvereinigten allgemeinen Sätzen liegen, fclion mittel-bar durch VVechfelbeftimmung vereinigt feyn. Sowiedie behindern Gegensätze enthalten find unter denaufgeftellten allgemeinen; fo mufs auch der syntheti-sche Begriff, der fie vereinigt, enthalten feyn unterdem allgemeinen Begriffe der Wechfelbeltimmung. Wirhaben demnach mit diesem Begriffe gerade fo zu ver-fahren, wie wir eben mit dem Begriffe der Beßimmungüberhaupt verfuhren. Wir bestimmten ihn selb ff, d.h.wir schränkten die Sphäre feines Umfangs ein auf einegeringere Quantität durch die hinzugefiigte Bedingung,dass die Quantität des Einen durch fein entgegenge-feztes beliimmt werden feile, und umgekehrt, und faerhielten wir den Begriff der VVechfelbeftimmung.Laut des fo eben geführten Beweises haben wir vonnun an dreien Begriff ftlbff näher 2u beftimmen, d.!.
feine