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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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in fich, oder Realität in das Nicht-Ich fetzen könne;und es ift fo viel als nichts gefchehen, wenn diele Fra-gen lieh nicht beantworten lallen. Dies wird darum erin-nert, damit niemand fielt an die anfcheinendeRichtigkeitund Unzulänglichkeit untrer Auflöfurig ftofse).

Wir haben fo eben eine neue Synthefis vorgenom-men. Der Begriff, der in derselben aufgeftellt wird,ift enthalten unter dem hohem Gattungsbegriffe derBeßimmung-, denn es wird durch ihn Quantität gefezt.Aber wenn es wirklich ein andrer Begriff, und disdurch ihn bezeichnete Synthefis wirklich eine neue Syn-thefis feyn foll, fo mufs fich die fpecififche Differenzdeffelben vom Begriffe der Bestimmung überhaupt; esmufs fich der Unterfcheidungsgrund beider Begriffe auf«zeigen laffen. Durch Beßimmung überhaupt wirdblofs Quantität feftgeßzt; ununterfucht wie, und aufwelche Art: durch unfern eben jezt aufgeftellten syn-thetischen Begriff wird die Quantität des Emen durch diefeines Entgegen]ezten gefezt, und umgekehrt. Durchdie Beftimmung der Realität oderNegation des Ich wirdzugleich die Negation oder Realität des Nicht-Ich be-ftimmt; und umgekehrt. Ich kann ausgehen von wel-chem der Eutgegengefezten; wie ich nur will; und habejedesmal durch eine Handlung des Beftimmens zugleichdas andere bestimmt, Diele bestimmtere Beftimmungkönnte man füglich Wtchßlbeßnnnmngixizeda. der Analogievon Wechselwirkung,) nennen. Es ift das gleichewas bei Kant Relation heilst.

C. Sgn-