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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Welche aber gar nicht etwa als Gegenftand einesBegriffes etwas ift, das da ift, sondern als Gegen-ftand einer Idee, etwas das da feyn foll und durchUns hervorgebracht werden foll, wie lieh zu feinerZeit zeigen Wird,

Und hieraus erhellet denn zulezt, dafs überhauptder Dogmatism gar nicht ift, was er zu feyn vor-giebt, dafs wir ihm durch obige Folgerungen un-recht gethan haben und dafs er lieh lelbft unrechtthut, wenn er dieselben lieh zuzieht. Seine hödh-fte Einheit ift wirklich keine andere als die des Be-wufstfeyns und kann keine andere feyn und feinDingiftdas Subftrat! derTheilbarkeit überhaupt oderdie höchfte Subftanz, worinne beide , das Ich unddas Nicht-Ich (Spinozas Intelligenz und Ausdeh-nung J gefezt find. Bis zum reinen absoluten Ich,weit entfernt darüber hinauszugehettj erhebt er liehgar nicht: er geht, wo er am weiteften geht, wiein Spinozas Syftem, bis zu unferm zweiten unddritten Gmndfatze, aber nicht bis zum erftenfchechthin unbedingten; gewöhnlich erhebt er beiWeitem fo hoch fich nicht. Der kritischen PhilofophieWar es aufbehalten, diesen lezten Schritt zu thuuUnd die Wiffenfchaft dadurch zu vollenden, Dertheoretische Th eil unserer Wiffenfchaftslehre, derauch nur aus den beiden lezten Grundsätzen ent-wickelt Wird, indem hier der erfte blos eine regu-lative Gültigkeit hat, ift wirklich, wie fich zu fei.Her Zeit zeigen wird, der fyftematifche Spinozis-tnus; nur dafs eines leden Ich felbft die einzigehöchfte Subftanz ift; aber unser Syftem fügt einen

prak-