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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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ben; und es giebt. aulfer diefer noch andere Beltim-mungen unfers Seyns ob ße gleich durch das Mediumder l'orfleihmg hindurch gehen miijfen , um zum empiri -fchen Bewufstfeyn zu gelangen.

Ueber unfern Saz, in dem angezeigten Sinne,hinansgegangen ift Spinoza. Er läugnet nicht die Einheitdes empirifchen Bewufstfeyns, aber er läugnet gänz-lich das reine Bewufstfeyn. Nach ihm verhält liehdie ganze Reihe der Verheilungen eines empirifchenSubjekts zum einzigen reinen Subjekte, wie eine Ver-heilung zur Reihe. Ihm ift das Ich (dasjenige, wasEr Sein Ich nennt, oder ich mein Ich nenne) nichtfchlechthin, weil es ift; fondern weil etwas anderesift. Das Ich ift nach ihm zwar für das Ich Ich,aber er fragt, was es für etwas aulfer dem Ich feynwürde. Ein fclchesaulfer dem Ich wäre gleichfallsein Ich, von welchem das gefezte Ich (z.B, mein Ich)und alle mögliche fezbare Ich Modificationen wären.Er trennt das reine, und das empirifche Bewufstfeyn.Das erftere fezt er in Gott, der feiner hch nie bewufstwird, da das reine Bewufstfeyn nie zum Bewufst-feyn gelangt; das lezte in die behindern Modificatio-neu der Gottheit. So aufgeftellt ift fein Sy hem völligccnfequent, und unwiderlegbar, weil er in einem Fel-de hch befindet, auf welches die Vernunft ihm nichtweiter folgen kann; aber es ift grundlos ; denn wasberechtigte ihm denn über das im empirifchen Be-wufstfeyn gegebne reine Bewufstfeyn hinaus zu ge-hen? Was ihm auf fein Sy Item trieb, läfsthchwohl aufzeigen: nemlich das notkwendige Streben,die hüchfte Einheit in der menschlichen Erkenntnifa

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