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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
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mit Heroorßebung ber öm meißen auSgesgeidjncten ober befdjwerlidjen ©pmptome,bann aber genau unb umßanblid) nad) ihrem ganjenUmfange unb jebcSmal fo anjugeben iff, wie bcr jtranfee§ felbft fütjtt ober wie e§ oon ben Umgebungen beob=ad)tet wirb, unb enthalte fid> babei, fo »iel möglich,aller fogenannten .ftunftauSbrücfe unb ge =lehrten St amen, welche fammflid) generalifiren,waßrenb bte Homöopathie aufs ftrengjte inbiüibuali=ftren muß.

4. Sann theile er ein tioflßanbigeS fBerjeicßsniß fammflicber «RranEßcitS = ©pmptome mit,baS hcifit: eine tfufjahlung aller (gefußte unb (grfdjcisnungen am jtranfen, welche am gefunben SDtenfdjennicht oorfommen. Hierbei muß, unter S3crmeibung allerunnötßigen SBcitläufigfeiten unb jaßllofen äBieberßolun*gen, jebeS ©pmptom beut lieh unb öoüftänbig au§*gebriicf't fein. Sn ^Betreff bcr Seutlicßfeitnamentlich bie gewöhnliche Sprache beS Umgangs, wo=burch bie inneren (Smpffnbungen oom Äranfen felbfiauSgebrücft werben, jeberjeit bie beffe, unb eS mußnur barauf gefehen werben, baß alle unbeßimmte unbbaßer nichts fagenbe SSBörter, wie ©djmerj, SBeßthunu. f. w. wcgbletben, bagegen bie 2Crt be§ ©chmer^Su. f. w. mit ben befannteßen unb nnjweibeutigßcn tluS*brüefen bejeidrnet wirb.

Sn ber fSoIIßanbigfeit jebeSmal

ganj genau bie ©teile an bem febmerjenben SEßeile,(j. 33. am stopfe: bie ©tirn, bie ©djläfen, bie .Kopf*feiten, ber SSirbel ober ©cßcitel, ber Hmterfopf, fernerrechts ober linfS, ber halbe ober ber ganje Äopf) juunterfchciben, fo wie überhaupt 2lüeS auS Seit unbUmßanbcn anjuführen, waS auf (Erhöhung ober fiinbe*rung ber 33efchwerben Einfluß übt. 33ei ber Seit