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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
Entstehung
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finb befonberg bie oerfcbiebenen SageSjeiten(SDturgenS, S3ormitfag§, ötacbmittagg, 2lbenb§, ötacbtS,SBormitternacbt, ötacbmitternacbt), fo wie ba6 periobifcße£3cffer s ober ©cblimmerwerben nach ©tunben, Sagenober Sabtegjeiten genau $u berücffid)tigen. 33ci ' benUmjfdnben aber oerfdume man nie anjufüßren, wet*eben @tnftu {3 9?uljc ober ^Bewegung (auch befonbere2frfen berfetben, j. 25. Stegen, ©ißen, ©tcl;cn, ©eben,Saufen, Steifen, faßten u. bgl.), SBdrme ober .Kalte,freie Suff ober ©tubenluft, mancherlei ©enüffe, 23erüßsrung, ©ntbloßung, Srßi^ung, (Sffen ober Srinfen über*ßaupt, ©emütßgbemegungen, naffe ober troefne SS3itte=rung uub ©emttterluft, Sage§= ober .Kerzenlicht u. bgl.auf ©rßoßung ober Sinberung ber 23efd)werben üben.

Um bei ber ©ntmerfung biefeS üolljlänbigen .Kranf*ßeitSbilbeS eine naturgemäße Steißefolge ber ©pmpfomeSit befolgen unb nichts auSjulaffen, gebe man nach benhiernach anfgejtellten Stubrifen ba§ S3cftnben be» .Kran*fen burch, unb bemerke jebeämal, mag ftcb babei etma«KranfßafteS oorfinbet, inbem biejenigen'eile,mo fold)e§ nicht oorfommt, überfcblagen, bagbefonberS 2tu6gejeicbnete aber unterfirichenwirb. Sei jebem ©pmptome wirb mit einer neuenSiitie angefangen. £5cr 23ericßterßatter muß babei ßefgbaran benfen, baß jebe abgefonberte .Kranf*ßeitgerfeßeinung jletS ju einer unb berfeben.Kranbßeit gehört, unb baß ber ßombopatbifeße 2Trjtjebe ©t)mptomen = @ruppe, felbft in eptbemifeßen ©eu=eben, fo anfeben unb ermdgen muß, al§ mdre fte nie*raalg früher in ber Sßclt ba gemefen, unb erfd)iene jefetjutn erßen fötale.

25ie ©egenßanbe, weld)C ju ermdgen, unb bie Steiße*folge, welche babei ju beobachten, fiub nun folgenbe: