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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
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Ueberpaupt bleibe er fo biel als mogltd) tit feinergewohnten 8eben§wetfe, fofern Einiges in bcrfel*ben niept auSbrücflid) üerboten ift, fcf) Ia fe, effe unbtrinfe naep 33ebürfnifj, Aber weber mepr nod)weniger, entjiepe fiep feinem unfdjulbigen gefcllisgen Sßergnügen, unb fudje überhaupt feinen ©etfifowopl als feinen Körper in einem befjagtiefjerrSuftanbe $u erpalten, welcher bie Reifung weit ftdbererforbert, als jeber fonff nnbefofjfene Swang. Ueberpauptfuebe er feine Seit nach $Ü?5glid;feit mit leiepter unbangenehmer SSefcpaftigung auSjufüllen»

(Seltene 2fitSnapmen oon oorfiepenben allgemeinenSiegeln muffen ber 33e{limmung beS 2trjtcS für bcfou=bere galle überlaffen bleiben.

Verbotene © e n it f f e.

1 . gleifdjnaprung.

<Sepr junges, ober weidlich jubereifefcS Äalb =fleifcp, fettes (Scpweincfleifdp, Enten = unb©anfefleifcp, (lottere brei befonbcrS, bei 4jauf Übelnnaeptpeilig), Seber, Sfieren, (Sepirn; gar jufettes gteifcp, ober fold)eS, weldjeS burep Sufap oon©eroärjen ober pifanten Saucen arjneifraftiggeworben ift, j. 23. Sßürfte, ©djarjfauer, (^afen=ober ©anfepfeffer), 23eeffteaf, Earbonaben,SrammetSoogel, Serdjen unb alle burd) 9J?äfhmgübermäßig fett geworbene Spiere, finb nadjtpeilig.

gifdje werben am fid;er(len ganj oermieben. 3fmnatptpeiligjien finb: 2tal, SacpS, beibe fowopl frifd)