patben fo beutlid) auSfpricbt, baft er nicht zweifelhaftbleiben !ann. Aber nur ber 2Crjt, radier mit ben rei=nen Graften ber Arzneimittel unb ber jebem betreibeneigentümlichen SBirfungS* Sphäre oollig vertraut ift,fann bieS beurteilen, inbem baS eine SDJal ein gewöhn*lieb faurn beacbjteteö ©pmptorn dtjarafterttlifcb) ift, wab*renb eS ein onber SKal gar feinen befonbern SBertb batunb weniger äBcrutfftd&ttgung üerbient.
SBill bafjer ber itranfe einem entfernt wobnenben ho*moopatbiftben Arzte oon feiner Äranfheit fftaebriebt geben,unb biefen in ben <3tanb fe^en, bie paffenbe Arzneiwählen zu fonnen: fo bat er ficb in folgenber SBeifebabei ju benehmen:
1. Suoorberft gebe er ein allgemeines 33tlb berfranfen fPerfoit burdb Angabe beS Alters unb ©c =fcblecbtS, ij cr ^onftttution, ßebenSweife, Se^fcbdftigung unb befonberS noch ber ©emütbSartingefunben Sagen. Sn fielen Sailen ift eS wich*tig, auch fonftige ©igentbümlid;feiten berfelben, wie j. 83.garbe ber ^aut unb ber $aare, fKagerfeit ober gettig=feit, fdflanfer ober gefegter Sau u. bgl. mehr ju wiffen,unb baber jebeSmal beizufügen.
2. AlSbann fufjre er furj aber beutlicb etwaigefrüher überftanbene Äranfheiten nebft beren fßerlauf unbTeilung an, mit bem Semerfen, ob biefe auch etwafJtacbweben gurücfgelaffen haben, ©abei ift eS ftefS fel;rwünfcbenSwertb, wenn bie Art ber Sebanblung unb biebabei angeorbneten Arzneien, befonberS wenn folcbe ingrofte ©aben gebraucht ftnb, burd) Seilegung bergebrauchten Stczepte mitgetbeilt werben fonnen.—Stacbbem btefeS alles in ber «Surje, aber flar unb bün=big bezeichnet ift, gebe er
3. z ur SScjeidbnung ber gegenwärtigenÄr an beit über, welche juerft in allgemeinen Umriften,