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5luS biefen äßorfen, n>eld;e einen ^aupftbeil ber 5)rin=gipten beS i)om 6 bpntI)ifcben .ftetloerfahrenS entlüften, er=£iebt fiel? nidji nur, waS ber 2£rgt üon bem .Kranfenwiffen muffe, um unter ben befannten Heilmitteln,eine fiebere 2 Bal;l treffen ju fonnen, fonbern auch warumbieS erforberlich ijf. (Sin einjelneS, auch nod) fooollflanbig unb beutlicb auSgefprocheneS (Spmptom fannnemlid? niemals ben Snbegriff aller äußerlichwahrnehmbaren Seichen einer Äranfbeit (bie gefammte(Symptomen = ©ruppe) barfteilen, ober bie übrigen erratentaffen. Stoch weniger möglich ift folcbeS, wenn gegeneinen ganj allgemeinen unb gar nid;tS naher bezeichnen:ben .KratrfbeifSnamen, (wie $. 93. .Kopfweh, 2(usgenweh, Sabnweb, fieibweh u. f. w.) ober eine 93enen=nung, welche gar üielfaltige .Kranfbeifen in fich begreift,(wie 5 . Sß. .Krampfe, lieber, ©icht, 2luSfchlag, u. bgl.),ober enblich gar gegen 93efd?werben .fiülfe begehrt wirb,welche (wie j. 95. 2lppefitloftgfeit, (Schwache, föcrfalt:Iid)feit, (Sd?lafIoftgfeit u. f. w.) nur zu ben gewöhnlichenunb balper nur feiten charafterijlifchen (Symptomen einerÄranfheit geboren. Stur ba fann bie fjomoopatbie fanfte,fid)ere unb bauerhafte Teilung üerfpred;en, wo fie imSranbe ift, ber Äranfheit baSjenigc Stittel entgegen jufehen, welches in größter 3Cehnltd?feit allen wabrnehm=baren (Symptomen berfelben entfpridjt, wo mithin ber2 Crgt üon 3tllcm üoHftanbig unterrichtet ift,waS fich bei bem Äranfen 2£nberS ergiebt,als eS bei einem üolltg gefunben SJienfchcitfeines 2llterS unb ©efcbledjtS ftatt finbenmuff, gfatlid) giebt eS. einzelne galle, wo ber fjeil=fünfter im (Stanbe iff, nach wenigen fragen unb 2£nt=Worten bie 2ßahl ber tfrjnei mit (Sicherheit, zu beftimmen.dpier betreffen biefe aber fetS baS <St;arabterifiifd?e berHeilmittel, waS fid? nid;t feiten bem erfahrnen «fwmoo*