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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
Entstehung
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SEI)eite 2Bein jum taglidjen ©efranfe genommen«erben.

©ffig barf, wenn er auch fteber ganj rein unbmwerfalfcbt iff, niemals jum ©etranfe, feiten aB Sufafcju bemfelben bienen.

5. Ptobes (Sachen.

Unter biefer 3?ubrif fann nur fefjr wenig bem 1)0=moobatbifeben Patienten geftattet »erben.

2ln(latt ber Pomabe bebiene er ftch bloS einerrohen ©peeffeb warte, »ofern eine große Sürreber «£>aare fo!d)eS einfiwctlen notbig maebt.

Sur Steinigung ber Sab ne bebiene ftch berÄranfe beS reinen SBafferS, unb ber nicht allju fein gespuloerfen >£>oIj= ober ffirob sÄoble, ohne Sufafe .oonParfümerien.

2Infiatt beS StaudjernS bient fleißiges Süften berSimmer unb Steinlid)! eit in benfelben.

Sie SBaber erfefät fcbnelleS SB afeben mit rei=nem SBaffer unb unparfümtrtcr weiter «Seife.

SBer enblicb am SEabaf rau eben gewohnt iff,braucht ibn nicht ganj aufjugeben, thut aber wohl baran,wenn er ben übermäßigen ©ebrauch beffelben etwaseinsufd;ranfen fuebt.

6. Äleibung unb SebcnSweife.

Sie Äleibung beS Patienten fei bequem, unbnicht warmer unb biefer, aB wie eS bemfelben gerabeam a n g e n e 1; m ft e n ift.

Seichte ^Bewegung, befonberS in freier Suff,ifi febr erwünfebt; felbfi ein nicht ju anftrengenber SEanjin heiterer ©efellfcbaft, wenn übrigens bie Grafte eS er=lauben, fdjabet bem chronifchen Patienten in ber Stegeinicht.