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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
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reit, gefochte £Utitten, unb frifche SBall* unb.£> a f e I rt ü f f e.

eben fo unfchabltch ft'nb bic gefrocfnefen, ober mitreinem Sucfer eingemachten ^rfichte, fo mie baSauS ihnen bereitete ©iS, mo feine oorberrfchenbe 3Jfagensfchwache fe%tere§ ber dtalte wegen «erbietet.

4. ©etranfe.

SaS natürtichjle unb unfchäblichfie ©efranf tfi reisneS abgefocbteS unb nachher miebcr abgefühlteSSBaJfer, welches man ohne 92acbtbeil mit Sucfer,4 )imbeerfaft, ffirobrinbe ober fonjligen nicht verbotenen3ufa|en fchmacfhaft machen barf.

liefern ätinacbfi ficht Sftilch, nebfi SSuftermilchober Süotfen, welcher aber burcf) 2 tbfoci)ung ihre 2 fr§nei=fraft genommen fein muß.

ferner ifi erlaubt: völlig retneS, nicht 3 U fiarf geshopffeS unb gut auSgegohrneS 33ei §3 unb 33raun =hier, Suftmalj* unb .fjalbbier, ungewürztes33armbier, 2tbfocbungen vongetrocfnetem £)bfie,(Schleim von ^afer, ©erfte ober Sie iS, ungeswürjte ©ßofolabe, ÄafaosSShee, 9üanbelsmilch, (aber ohne bittere SJianbelit zubereitet), unbSteifchbruhen von 9tinb = , Hühners unb Sausbenfleifch, welche ebenfalls ungewürzt unb nicht zufett ftnb.

33er außer ber Ghofolabe ein Kaffee = ähnliches ©estranf nicht entbehren zu fbnnen glaubt, fann eine 2 t bsfochung von gebranntem 5K ohren, 33 ei je n,Stoggen ober ©erfie ohne üiachtheit genießen, mußaber babei jcben Sufafe von Kaffee, ßichorien ober fchroesbifchen «Kaffeetvicfen, vertreiben.

33ei ben metjlen chronifchett Äranfheiten fann auchein ©emifch von 5 5Sheilen 38affer mit einem