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beffer, als SBeijenbrob; felbft ber fPumperitifelbet bem nicht, »reicher baran gewohnt tff.
S3on ©emüfen ftnb erlaubt: Kartoffeln, ©rbsttüffe, Kohlrabi, 33ete, 33lttmen =, Kopf= «nbanberer Kol;l, (Spinat, Schoten, Stohren,Sforjonercn, fPafftnafen, Stuben, unb alle$ütfcnfrrichte, wenn fte ohne ©ewurj unb mitmäßigem Sette jubereitet, unb bie Kohtartcn rotierabgel'ocht ftnb. 3tuch bie eingemachten ©erntife, (Sauersfraut, SSitje höhnen, Stielmuß, ftnb unfd&äbslieh, fo wie bie ebenfalls hierher--gehörigen, Steiß,SßaiS, ©raupen, ©rieS, ©ruhe »on SSuchweisjen, .gjafer ober ©erfte, .gjirfc, ©rbfen, Sinfen,33 o h n e n, (welche legiere jebodj wegen ihrer blähenben©igenfebaft oft nur fel;r mäßig gertofjcn werben burfen);nebff Sago unb Salep.
2tuch bie geformten Salate, (nicht bie rohen),fonnen unbebenflicb genoffen werben; fo wie ebenfallseinige ©artengcwurjfräuter burcl; längeres Kochen ihre2lrjneifraft »erliefen, unb aisbann ju ben unfcbäbltcbett©enuffen gerechnet werben fonnen, obwohl letztere amftcherjlen ganj rermieben werben.
3. Ö b ff.
Sn berSfe'gel ftnb alle rollig reifen unb fußen£)bflforten, fowohl roh nl§ gefocht, jtt genießen er=laubt. hierher gehören namentlich: Kirfchen, -fPflausmen, fPfirficfje, 2£brifofen, (biefe febocl; alle mit2lu§nahme ber Kerne), 2£epfel, 33imen, SB et nstrauben, Himbeeren, Staulbeeren, Stelonen,Kürbtffe, 21 pfeift nett (ohne bie Scbaalett), 2fnasnaS, Satteln, Set gen unb Stachelbeeren; inrieten Sailen, jeboeb nicht immer, aucl) S o h a n n iS b e e r e n,©rbbeeren, gefocl;fe ^reuffel = unb $eibclbee*