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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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dies aus frühem Schriften haben, die uns jetzt nichtmehr zugänglich sind. Wie viele derer führt nichtEusebius in seiner Kirchengesch. an? Aber auch schonTertullian deutet auf die Todesart des h. Petrus amKreuze. Und je sonderbarer die Kreuzigungsart war,desto besser blieb sie in dem Gedächtniß der Gläubi-gen und in der Ueberlieferung.

Selbst von heidnischen Scribenten konnte die Ver-folgungswuth des Nero gegen die Häupter der Chri-stusreligion nicht unbeobachtet bleiben. Mit vollerKühnheit weiset daher Tertullian in seiner Schutz-schrift die Heiden auf ihre Geschichtsbücher, worinsie finden würden, wie Nero gegen die Christen mitdem kaiserlichen Schwerte gewüthet habe.*) AuchEusebius in seiner Kirchengeschichte bezieht sich aufdie heidnischen Geschichtsbücher, worin Nero's grausameUnternehmungen umständlich ausgezeichnet seyen.**)

Diese christlichen Geschichtsforscher benutzten als»die besten Quellen für ihre Kirchengeschichte und sieverdienen hierin allen Glauben. Eusebius erzähltnicht nur in seiner Geschichte die Kreuzigungsart desPetrus, sondern auch in dem Werke vomon8tr»twkvnnAelie», welches er gegen die Ungläubigen ge-schrieben hat. Hier sagt er:Jakobus, der Bruderdes Herrn, den die Bewohner Jerusalems seiner aus-nehmenden Tugenden halber den Gerechten nann-ten, als er von den Hohenpriestern und Obersten

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