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und schließt hieraus auch auf eine Dichtung der Reisedes, h. Petrus nach Rom.— Ellendorf erweitert dies8. 23. S. 69. „Schon in den ersten Jahrhundertender Kirche wurde durch frommen Betrug oder dieList von Irrlehren: eine Menge Fabeln und Erdich-tungen über die Person des Erlösers, seiner h. Mut-ter, der Apostel u. s. w. in Umlauf gesetzt, und indie Lücken geschoben, welche die h. Urkunden in ihrenDarstellungen gelassen haben."— Bravo, Herr El-lcndorf! Jedoch nur eine Frage: Haben die altenKirchenväter diese erdichteten Evangelien anerkanntund benutzt, oder haben sie dieselben als Erdichtun-gen verworfen? — Das Letzte haben wir oben ausmehrern Kirchenschriftstellern erwiesen. Hieronymusunterrichtete sogar die Frauen, daß sie die Apocryphengenau kennen lernten. Man lese den Brief an dieLäta.*) — Was nun die Weiber im IV. Jahrh.kannten, sollen dies die gelehrtesten Schriftsteller nichtgekannt haben? — Die Kirche hat mehrmal durcheinen feierlichen Spruch die Apocryphen verworfen.Pabst Jnnocenz I. schrieb um das Jahr 405. an denBischof klxuperius von Toulouse: „Wisse, daß alleübrigen Schriften, welche unter dem Namen des Mat-thias, oder Jacobus des jüngern, oder unter demNamen des Andreas, die von den Philosophen Nero-
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