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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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sichen Sitz zu verstehen Hube. Niemand will behauchten, der h. Petrus, dem von dem göttlichen Meisterdas Oberhirtenamt der ganzen Kirche anvertraut war-habe zu Antiochien oder zu Nom, gleich unfern jetzi-gen Bischöfen, eine fortwährende Residenz anfgeschla-gen, ohne den gegründeten Sitz während dieser Zeitje zu verlassen. Der Sitz datirt sich von der erstenGründung. Wenn wir Ultramontanen sagen: Pe-trus sep sieben Jahr Bischof zu Antiochien, und 25.Jahr Bischof zu Nom gewesen, so heißt das: Pe-trus hat sieben Jahr bevor er nach Rom gierig, ein-Bisthum zu Antiochien gestiftet und dasselbe (HeilsDurch sich, theilö durch Stellvertreter) verwaltet; ebenso auch von Rom. Es lag nicht in dem Plan derApostel und ins besondere des h. Petrus, für sichso einen permanenten Sitz zu wählen, daß sie nur-auf diesen ihre apostolische Arbeiten beschränkten unddie anderwärtigcn Bekehrungen cinstellten. Petrustvar und blieb der Bischof von Antiochien, alö er zuJerusalem im Kerker war, und blieb auch BischofDon Nom, als er dem Konzilium zu Jerusalem prä-sidirte. Mit diesem vorläufigen Schlag fällt dasLange und breite Argument des E. weg: Petrus isttu dem und dem Jahr in Palästina und zu Jerusa-lem gewesen, mithin konnte er nicht zu Antiochienoder zu Nom gewesen sepn, ein Argument, welchesPetav gegen Ant. tie ilomiui'8 gründlich abgefertigctHat: Onnmvi8 p<?trii.8 eeiti« Mi-8 tempornni op-Dortunitntibu8 Iiiero8oHmi.8, nut ulilii äliuinenever8Ntl>8 8>t, et Niklem n Mm!» o»nvent8, »anLcleo eon8e«jiien8 e>8t, m,8«junm toto Mo 8pntio