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in der Reihefolge aufgeführt, worin sie im
Verhältnisse ihres
Flächenraums mit
daneben aber ist aufgestellt, wieviel Pferde
ebendaselbst auf die Quadratmeile kc
- kamen auf die Quadratmeile
In den Regierungs-Bezirken
Ochsen
Pferde
Koblenz.
.... 318
137
Gumbinnen ....
.... 225
501
Trier . . . . . . .
.... 224
222
Posen.
.... 214
262
Königsberg . j . .
.... 207
417
Bromberg . . . .
.... 188
233
Frankfurt . . . .
.... 180
211
Liegnitz.
.... 174
163
Köln.
.... 166
248
Marienwerder . . .
.... 151
224
Breslau.
.... 145
305
Danzig.
.... 129
336
Potsdam mit Berlin .
.... 119
27S
Stettin .
. ; . . ns
256
Oppeln.
.... 109
266
Erfurt . .' . .
.... 98
314
Merseburg . .
.... 89
304
Stralsund . . . .
.... 87
350
Aachen .
.... 83
285
Magdeburg . . . .
.... 78
337
Köslin .
.... 76
181
Arnsberg.
.... 65
298
Düsseldorf . . . .
. . . . 65
' 391
Minden.
.... 49
407
Münster.
.... 28
377
Ueberraschend ist die sehr geringe Anzahl der Ochsen in allen drei Regierungs-Bezirken der Pro-vinz Westfalen, und in den zunächst angränzenden Regierungs-Bezirken der Rheinprovinz. Sie wirdnicht allein durch die starke Besetzung mit Pferden ausgeglichen, welche Westfalen .auszeichnet, son-dern jes kommt auch hier wohl mehr als anderwärts vor, dafs der kleine Wirth auch Kühe vor denPflug spannt, und darauf gründet sich zum Theil die weiter oben bemerkte starke Besetzung dieserProvinz mit Kühen.
Ganz entgegengesetzt den Verhältnissen des Reg. Bez. Düsseldorf sind in dieser Beziehung dieVerhältnisse der Reg. Bez. Koblenz und Trier, das ist der beiden südlichsten der Rheinprovinz; sieunterhalten verhältnifsmäfsig die meisten Ochsen und haben dagegen wenig Pferde. Besonders aus-gezeichnet tritt dieses Verhältnifs in Koblenz hervor; minder klar erscheint es schon in Trier, wo