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der Re
g. Bez.
Koblenz . . . .
839 Kühe
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Breslau . . . '.
779
»
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A
Stralsund . . . .
713
»
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M
T rier.
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662
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M
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Stettin.
449
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411
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Gumbinnen . .
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357
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337
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))
n
Köslin.
308
»
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Marienwerder
271
»
der
ganze
Staat
536
7)
Die Besetzung mit Kühen verhält sich hiernach zwar nicht durchgängig wie die Dichtheit derBevölkerung: doch haben im Allgemeinen die dicht bevölkerten Regierungs-Bezirke auch die meistenKühe auf der Quadratmeile; Düsseldorf steht weit oben an, ebensowohl in der Besetzung mit Kühen,als in der Dichtheit der Bevölkerungauch Köln nimmt in beiden Beziehungen den zweiten Platzein.' Ebenso schliefsen die Reihe Köslin und Marienwerder, welche ebensowohl die schwächste Be-setzung mit Kühen, als die dünnste Bevölkerung haben; nur nimmt in Bezug auf die Kühe Marien-werder, in Bezug auf die Bevölkerung aber Köslin den untersten Platz ein. Ueberhaupt hat die Pro-vinz Pommern, wie schon vorhin bereits bemerkt worden, im Verhältnisse ihrer Bevölkerung eineausgezeichnete Besetzung mit Kühen. Auch der Reg. Bez. Stettin hat mehr Kühe auf der Quadrat-meile, als die Reg. Bez. Frankfurt und Potsdam, welche denselben an Dichtheit der Bevölkerung be-trächtlich übertreffen. Am auffallendsten ist das Verhältnifs des Reg. Bez. Stralsund, der in Bezugauf die Besetzung mit Kühen vor vielen Regierungs-Bezirken steht, die weit dichter bevölkert sind.Auch die Reg. Bez. Arnsberg und Münster stehen in der Besetzung mit Kühen vor weit dichter be-völkerten Regierungs-Bezirken, und eben deswegen steht die Provinz Westfalen durchschnittlich indieser Beziehung hoch.
Was die Rindviehzucht in Bezug auf das Anziehen von Schlachtvieh leistet, läfst sich am bestenaus der Anzahl des Jungviehes entnehmen. Nach der Aufnahme zu Ende des Jahres 1837 betrug dieAnzahl desselben 1,310040. Es gehört dazu alles Rindvieh von der Zeit an, wo das Kalb zur Zu-zucht bestimmt wird bis in’s dritte Jahr. Hiernach werden jährlich ohngefähr 520000 Kälber zuge-
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