Stettin
Posen
Es hatte nämlich
Gesinde zur persönlichen Bequemlichkeit derHerrschaften
männliches
162
401
weibliches .
1019
2348
zur Aushülfe bei Gewerben
überhaupt
1181
2749
männliches
340
79
weibliches .
1325
303
überhaupt
1665
382
überhaupt Gesinde
2846
3131
Die Gcsamnitzahl des Gesindes ist in beiden Städten eben nicht auffallend verschieden: Stettin unter-hielt zehn Dienstboten gegen eilf in Posen. Aber sehr verschieden waren die Zwecke, wozu die-ses Gesinde gehalten wurde. Zur persönlichen Bequemlichkeit unterhielt Stettin nur drei Domestikengegen sieben, zu gewerblichen Zwecken dagegen aber dreizehn gegen drei in Posen. Ohneweiter in diese Einzelnlieiten einzugehen, so höchst bezeichnend sie auch sind, möge hier nur nachden einzelnen Regierangs-Bezirken angegeben w erden, wie viel Personen beiderlei Geschlechts, welcheGesindedienste verrichten, durchschnittlich auf 100Ü0Ü Einwohner kommen. Uebersichtlich ist nochbeigefügt das Verhältnifs, worin die Zahl des zu Ende des Jahres 1S28 vorhandenen Gesindes zuder am Ende des Jahres 1837 Vorgefundenen steht.
gegen 1000 Personen in Gesindedienstin den llcgierungs-Bezirken standen auf 100000 Einwohner in zu Ende des Jahres 1828 wurden zu
Gesindedienst Ende des Jahres 1837 gefunden
12101254121214291394139412691168122111201066104510841073114710991164
Königsberg.
. 8968
Gumbinnen.
. 7009
Danzig.
. 8120
Marienwerder ....
. 8309
Posen . .
. 11889
Bromberg.
. 10002
Stadt Berlin.
. 7313
Potsdam ohne Berlin .
. 7747
Frankfurt.
. 7209
Stettin.
. 7685
Köslin.
. 8261
Stralsund.
. 11676
Breslau.
. 10241
Oppeln.
. 5450
Liegnitz.
. 8888
Magdeburg.
. 7427
Merseburg.
6919