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in den Regierungs-Bezirken auf
eine Schaukwirtlischaft
auf eine Ausspannung
Königsberg.
. . 331
613
Gumbinnen.
. . 510
650
Danzig.
. . 252
723
Marienwerder.
. . 279
631
Posen .......
766
Bromberg.
. . 243
802
Stadt Berlin ......
. . 253
3941
Potsdam ohne Berlin . .
. . 357
432
Frankfurt . . . . . .
. . 308
526
Stettin.
. . 582
576
Köslin..
. . 453
S14
Stralsund.
. . 504
642
Breslau.
. . 266
607
Oppeln.
. . 414
665
Liegnitz.
. . 277
686
Magdeburg. . . . . .
. . 421
42?4
Merseburg.. .
. . 280
1116
Erfurt.
. . 269
572
Münster.
. . 196
706
Minden .
, . . 387
1342
Arnsberg.
. . 154
717
Köln...
. . 153
957
Düsseldorf.
. . 132
1085
Koblenz.
. . 154
1453
Trier . ..
. . 172
1552
Aachen . . .
. . 137
826
im ganzen
Staate 253
706
Die Ausspannungen werden gröfsere Anstalten in den gröfsercn Städten: ihre Anzahl wächst daherkeinesweges mit dem Verkehr, sondern vermindert sich vielmehr, indem sich derselbe auf einigenHauptpunkten zusammendrängt. So hat Berlin auf mehr als eine Viertel-Million Einwohner nur72 Ausspannungen, während der Regierungs-Bezirk Stralsund bei nur 160000 Einwohnern deren250 enthält. Ueberhaupt aber ist hierin auch Vieles, was nur aus besonderen örtlichen Verhältnissen,und vielleicht nur daraus erklärlich ist, dafs die Behörden bei der Aufnahme dieser Nachrichten denBegriff einer Ausspannung verschieden aufgefafst haben. Nur so lälst es sich wahrscheinlich erklä-ren, dafs im Reg. Bez. Magdeburg schon auf 424, im Reg. Bez. Merseburg dagegen aber erst auf1116 Einwohner eine Ausspannung kommt.
Aufser den eben erwähnten Ausspannungen enthält die Gewerbetabelle noch die Angabe derAnzahl der Gasthöfe für die gebildeten Stände und der Anzahl der Speisewirthe und Garköche. Bei
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