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Jahre starben. Unter dieser Voraussetzung- würden von einer Million Neugeborener nahe 852 vor Er-reichung- des lsten Lebensjahres mehr sterben, als die vorstehende Durchschnittsberechnung- ergiebt:dieser Unterschied fallt aber nur bei so grofsen Zahlen auf, und verschwindet bei Verhältnifs-Anga-ben in kleinern Zahlen, wie die zuletzt erwähnten, gänzlich. Auf solche Verhältnisse in kleinen Zah-len kommt es aber um so mehr an, als sie nicht allein sich dem Gedächtnisse leichter einprägen, son-dern auch wirklich für den Gebrauch sicherer sind, weil auf die gröfseren die Zufälligkeiten der ein-zelnen Jahrgänge noch zu viel Einflufs haben.
Die Gefahren der Kindheit sind nicht mit dem ersten Lebensjahre beendigt: zwar vermindert sichdie Sterblichkeit in den nächst folgenden Jahren bald beträchtlich: doch bleibt sie immer unter denkleinen Kindern noch sehr viel gröfser als im späteren Lebensalter. Einestheils reichen die Folgendessen, was das Kind unmittelbar bei seinem Eintritte in das äufsere Leben erleidet, noch über daserste Lebensjahr hinaus: und andererseits macht die Schwäche des nur langsam erstarkenden Körpersin diesem frühen Lebensalter schädliche Einflüsse von Aul’sen her tödtlich, welche in reiferen Jahrenmeist glücklich überwunden werden. Es starben im preufsisclien Staate Kinder beiderlei Geschlechts
in den Jahren
iin 2ten u. 3ten Lehensjahre
im 4ten u. 5tcn Lebensjahre
im 6ten u. 7ten Lebensjahre
1823
36784
14804
7434
1824
38402
15583
8524
1825
38825
16135
9099
1826
41996
15783
8730
1827
42724
16S75
9312
1828
43434
17804
9687
1829
38802
16136
8951
1830
45169
18438
10552
1831
46733
21525
13181
1832
44939
21886
13876
1833
44226
20033
11887
1834
50617
19002
10933
1835
38505
15015
8951
1836
43885
15620
8886
1837
50676
19247
9648
in diesen
15 Jahren 645717
264186
149651
Hiernach starben im 2ten und 3ten Lebensjahre zusammengenommen noch nicht ganz halb so viel,als in dem lsten Lebensjahre allein. Im 4ten und 5ten Lebensjahre zusammengenommen starbenferner wenig über zwei Fünftheile der Anzahl derjenigen, welche in den beiden vorhergegange-nen Lebensjahren gestorben w r aren. Endlich starben im 6 teil und 7 ten Lebensjahre zusammengenom-men noch mehr als die Hälfte, nämlich nahe fjj der Zahl der in den beiden nächst vorhergegange-nen Gestorbenen. In den sechs auf das erste zunächst folgenden Lebensjahren zusammengenommenstarben hiernach überhaupt noch beträchtlich weniger, als in dem ersten Lebensjahre allein, nämlichnur etwas über drei Viertheile, oder ziemlich nahe }| derselben.