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Die Bevölkerung des preussischen Staats : nach dem Ergebnisse der zu Ende des Jahres 1837 amtlich aufgenommenen Nachrichten in staatswirtschaftlicher, gewerblicher und sittlicher Erziehung
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Eintheilun tr der Mittelstädte nach dem Sinne der Städteordnung in zwei Klassen, je nachdem sie über 6000 Ein-wohner haben, oder diese Einwohnerzahl nicht erreichen.

Namentliches Verzeichnifs der erstcren...99

Vertheilung der letzteren unter die einzelnen Provinzen und namentliche Angabe der bedeutendsten unter ihnen . 101

Kleine Städte nach dem Begriffe der Städteordnung, und Nothwendigkcit einer Unterabtheilung derselben .... 103

Städte, welche zwischen 2500 und 3500 Einwohner haben: Angabe ihrer Anzahl nach den einzelnen Provinzen und

namentliche Bezeichnung der erheblichsten unter ihnen.104

desgleichen in Beziehung auf die Städte, welche zwischen 1500 und 2500 Einwohner haben.105

Städte, deren Einwohnerzahl 1500 noch nicht erreicht.106

Uebersichtliche Zusammenstellung der säinmtlichen Städte des preufsischen Staats nach den vorstehend bezeichnc-

ten Ablheilungen.107

Verhältuifs der städtischen Bevölkerung zu der Gesammtzahl der Einwohner nach den einzelnen Provinzen . . . 109

Zunahme der städtischen Bevölkerung überhaupt, besonders der grofsen Städte seit 1816.. 110

Gewerbliche Verhältnisse der Bevölkerung.

Allgemeine Betrachtungen über den Werth tabellarischer Aufnahmen derselben.. 114

Anzahl und Vertheilung derjenigen Personen, welche sich mit solchen Handwerken beschäftigen, die gewöhnlichnicht fahrikmäfsig betrieben werden.

Schuhmacher und Schneider.115

Bäcker und Fleischer. .120

Maurer und Zimmerlcute.127

Andere hierher gehörige Handwerker überhaupt.133

insbesondere Metallarbeiter, jedoch mit Ausschlufs der Hüttenleute.137

die in Holz arbeitenden Handwerker, namentlich Tischler, Böttcher, auch Rade- und Stellmacher.140

Töpfer.142

Gerber. 143

Riemer und Sattler. 144

Buchbinder.145

Uhrmacher. .146

Zusammenstellung der vorstehend besonders betrachteten Handwerker .148

Weberei, nebst der Vorbereitung des Materials dazu durch Spinnen.

Verhältnisse, welche daraus entstehen, dafs Spinnen und Wehen eine sehr einfache Verrichtung ist;

deshalb wird Beides häufig als Nebengewerbe betrieben.149

aber eben deshalb eignet es sich auch zum Betriebe durch Maschinen.-.150

Vergleifchung der Wirkungen der Maschinen- und Hand-Spinnerei.150

Folgen, welche daraus entstehen, dafs die Maschinenspinnerei nicht in gleichem Grade auf die vier Hauptmaterialien

der Weberei, Flachs, Schaafwolle, Baumwolle und Seide, anwendbar ist.151

Leinenweherei..156

Wollenweberci.158

Baumwollenweberei.160

Seidenweberei.162

Bandweherei.164

Strumpfwirkerei. .166

Appretur und Färberei. .167

Handelsgewerbe.

Allgemeine Uebersicht derselben nach der Gewerbetabelle für 1837 . . . ... 169

Grofshändler.. .. .171

Kaufleute, welche Material-, Schnitt- und kurze Waaren in offenen Läden feil halten.. 172

Kramhandel mit kurzen Waaren.174

Umherziehende Krämer. 175

Wein-, Getreide- und Holz-Händler.176

Getreidemühlen.180