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2 (1793)
Seite
520
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( §20 )

Kits die Linien der Syzygien oder Viertel selbst krift. DerBogen, um welchen sie nach verschiedenen Umläufenvorwärts gerückt ist, tragt aber allemal mehr aus alsderjenige, um welchen sie in den nemlichen Perioden rück-wärts gewichen, so daß sie ohngefähr nach 9 Jahren vonWesten nach Osten herumkömmt. Die Excemricität der Mond-bahn verändert sich beständig, und ist am größten, wenndie Apsidenlinie mit der SyzygienliNie, am kleinste», wennsie mit den Quadraturen Zutrift. Vom Neu- oder Voll-mond zum nächsten Viertel gehen die Knoten der Mondbahnzurück, und der Wmkel derselben mit der Erdbahn wirDgrößer. Von der Quadratur zum folgende» Neu- odexVollmond gehen die Knoten noch zurück, und jener Winkesnimmt ab. Er ist auch am größten, weyn die Knstenltnftdurch die Quadraturen, am kleinsten, wenn sie durch dftSyzygienlioie geht.

§, 597- Alle bisher erzählten Umstände und Ungleich-heiten des Mondlaufs machten außer den vorhin erwchnte»vier Hauptgleichungen, die unter andern schon Horroc-cius vor fast 160 Jahren sehr gut kannte, und bey der Be-rechnung -anzuwenden wußte, bey den May erschen Mond-tafeln noch neue Gleichungen oder Verbesserungen derMittler^. Länge des Mondes, zufolge der Theorie der anzie-henden Kräfte, nothwendig, und Mayer hatte zuerst dasVerdienst, solche für jeden Stand des Mondes nach jenerTheorie bestimmt zu haben, so daß bey ihrer Anwendungdessen Längs, Breite, stündliche Bewegung, Parallaxe w.W Mit mW bis dahin unbekannten Genauigkeit berechnen