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Mondes, nemlich 45° vor und nach den Syzygien undQuadraturen, und wird im neuen und vollen Lichte 0. End-lich ist die Kraftm ä gleichfalls in den Syzygien am größtenund wird dem Durchmesser der Mondbahn gleich; sie ver-schwindet aber, wennderMondeinen Abstand von etwa 54"von der Syzygienlinie erreicht. Die vier Hauptungleichhei-ten des Mo..dlaufs, welche blos aus Beobachtungen be-stimmt worden sind, außer der Fortrückung der Apsiden-und Knotenlinie, die von der elliptischen Bewegung entste-hende Mittelpunctsgleichung, ferner: die von derMasse und der veränderlichen Wirkung der anziehendenKraft der Sonne herrührende sogenannte Evection, Va-riation und jährliche Gleichung sind schon »1,474. K.envehnet, und nach ihrer Entstehung im allgemeinen er-klärt. Zufolge dessen was im vorigen und nach der in. Fig.bemerkt worden, wird ihre Wirkung nun deutlicher ein-leuchten. Die Evection bringt die betrachtlichste hervor.
§> 596. Ich bemerke noch einiges von den verwickel-ten Folgen der veränderlichen schrägen Lage der Mondbahnund ihrer und der Erdbahn Excentricität. Man bemerktdaher, daß der Mond mehr Zeit anwendet zu seiner Erd-ferne oder einem feiner Knoten wiederzukehren, wenn dieErde in der Sonnennähe als wenn sie sich in der Sonnen-ferne befindet, und deswegen ist auch die mittlere Bewegungdes Mondes durchs ganze Jahr nicht gleichförmig. In denSyzygien rückt die Apsidenlinie von Westen gegen Osten,in den Vierteln aber in entgegengesetzter Richtung fort, undin Heyden Fällen mit der größten Geschwindigkeit, wenn sie
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