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2 (1793)
Seite
521
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ließen, wie sehr viele angestellte Vergleichungen dieser?a«feln mit den genauesten Beobachtungen gezeigt haben *).Unterdessen bleiben noch immer kleine Abweichungen zurück,deren Ursachen noch nicht völlig bekannt sind. HerrLNason hat daher abermals die Mayerschen Mondtafelnverbessert, und dem Attractionssystem so wie häufigen Be-obachtungen gemäß, noch acht neue Gleichungen hinzuge-fügt. Diese Tafeln sollen nie über zo See. fehlen. DieBerechnung aller Umstände des Mondlaufs nach denselbenfür eine gegebene Zeit ist aber daher noch weitlauftiger ge-worden, als sie es bereits bey den Mayerschen Tafeln war **).Endlich hat vor Kurzem Herr -i- kVace entdeckt, daß diesogenannte Seculargleichmig des Mondes, die manNoch bey der Mittlern Lange des Mondes anbringen muß<§. 476.) gleichfalls ihren Grund in der allgemeinen Schwe-lte hat, und von der Wirkung der Sonne auf den MondMt der veränderlichen Exccntricitat der Erdbahn vereinigt,smsteht. Sie ist periodisch, und bey ihrerAnwendung werden

') Mayer gab feine ersten Mondtafeln 'zn Göttingell im Jahr175z heraus, sie wichen niemals über - Min. von den Beob-achtungen ab, statt daß der Fehler der damals genauesten Mond-tafeln, nemlich dcrHalleyschen, zuweilen auf/bis 8 Min. ging.Nachher brachte Mayer bey seinen Tafeln verschied»? Verbesse-rungen an, er starb im Jahr 1762, und acht Jahr nach seinemTode erschienen zu London die genauesten Monbtqfeln, die wirvon diesem berühmten Manns haben,k") Die Masonfchen oder verbesserten Mayerschen Mondtafelnstehen in dem ersten Bands der dritten Ausgabe der Astro-nomie des Herrn cte 7? und in der Pariser 5onnoi5>Fauae lies cems für i/Ky»

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