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XII. Weiß man den Grund-Stich des Faßes,so bekommt man auch den Stich selbst aus der lan-gen Ape; es ist ncmlich derselbe
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XIII. Das Fundamental - Verhaltniß bekommtman eben so, wie bcy runden Fäßcrn. Man dividirtmit der kürzesten Daube in die größte Weite desFaßes über seinen Köpfen.
XIV. Die Stiche, in welche die Dauben an denGewölben und an den Seiten des Faßes gefügt sind,bekommt man, indem man einige derselben mit einan-der über den Köpfen und durch ihre Hälfte mißt; unddie Maaße mit einander vergleicht.
XV. Eigentlich sind es also vier Haupt-Merk-male, durch welche sich zwey ovale Faßer lVI und X,deren kürzeste Dauben einander gleich sind, in Ab-sicht ans ihre Figur, von einander unterscheiden,ncmlich:
1. Das Fundamental-Verhaltniß;
2. Der Grund-Stich der Faßcr;
z. Die Spitzungcn ihrer Seiten-Dauben,
4. . ... ihrer Gewölbe.
Sind alle diese Dinge für beyde Faßer einerley,so sind diese Faßcr ähnliche Laßer.
XVI. Es folgt aber bcy ovalen (so wie bey run-den) Fäßern noch nicht, daß die bcydcn Faßer lVl
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