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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
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aber (7g-g)mal herum stehen; folglich treffen aufdie Oval-Linie (7. -b z) : oder 2 (7 4- g) : 7 malmehr Stiche als auf die lange Ase des Faßes.

X. In dieser wichtigen Eigenschaft der Oval-Li-nie beruhet auch das Fundament von der Constructionder ablangen polygonal-Faßcr.

Denn wenn die Oval-Linie ?ig. 10. in 7 g- zgleiche Theilc abgethcilt wird , so bekommt man dieSeiten eines ablangen Polygons von 7 -i- g gleichenSeiten.

Diese Faßcr aber sind bey weitem nicht so allge-mein als ovale Faßer. Meistens werden sie in solchenFallen aufgcscyt, wenn ein Meister zeigen will, daßer in seinem Metier etwas leisten könne. Ein solcherstoßt auch manchmal LDmhen in die Kannten.

Er bedient sich hiczu eines geraden Stich-Modelsoder vierspitzigcn Eickels, der an einer Seite ein tuneinen Nagel bewegliches Lineal hat, nach welchem derWinkel der Kannte der Daube mit der Flache der Tafel,auf der Fügbank gcstoffcn wird. Waren x 7 undlVl O dergleichen Polygonal - Dauben; so ist für crstercdieser Winkel für die andere aber Irl V.

XI. Aus den bisher an dem ovalen Faß entdeck-ten Eigenschaften lasten sich nun auch die Merkmaleherleiten, durch welche sich dieselbe von einander un-terscheiden.

Man findet nemlich den Grund-Stich des Faßesaus seiner langen und kurzen Are, nach der Forme! (V.)

Bezeichnet man die kurze Are VKI ?iZ. io. mitdem Buchstaben L, so ist der Grund-Stich des Faßes

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