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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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VIII. Eben so findet man auch die Stich-Zahl,in welche die Seiten-Dauben des Faßes gefügt wer-den müssen.

Es ist nemlich nach der Formel (V.) die halbekurze Ape des FaßeS an seinen Köpfen und durch seineMitte gleich 16 und 18 Zoll; demnach die Spitzungdes Faßes in seiner Milte 4 Zoll.

Nun ist ferner auch der Halbmesser des Lchr-bogcns, nach welchem die Seiten-Dauben gekrümmt

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also der Durchmesser jenes runden Faßes, dessen Dau-ben nach dem nemlichen Lehrbogcn gekrümmt sind,

^ 56 ^ Zoll.

Dividirt man in 52 mit der kürzesten Daube von 60?oll, so ist das Fundamental-Vcrhältniß dieses Faßesgleich

I I L

15 5

Endlich bezeichne der Buchstabe x. den Stich-Model der Seiten-Dauben, so wird auch seyn

X z.

I 5

4. Zoll; und

60

5 i

X 14 Stich.

IX. Zuletzt ist auch eine besondere Eigenschaft die-ser Oval-Linie, baß sich die Chordc O L bi«. 9. sehrnahe

(x g- z) malauf derselben herumtragen läßt.

Nun läßt sich aber der Stich v L auf der langenApe X!- gerade ^ xmal, auf der Oval-Linie xklyvx

aber