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Verhalten gegen einander in Absicht auf ihren In-halt, ausser diesen beydcn Dingen, auch noch vondem Verhältniß ihrer Boden-Weiten und Weinlängcn,Boden-Dicken und Boden-Senkungen, beurtheik wer»den muß, so werden bcy dem Gebrauche ob feo Dia-gonal-Stabes, statt dem Quotienten diese ge-nannten Dinge zu Rathc gezogen werden müssen.
l>. Nun setzt einmal die Verfertigung dieses Sta-bes voraus, daß man bcy einem Faße (51), nach wel-chem derselbe regulirt wird, alle diejenigen Stucke ab-gemessen habe, welche in XIV. angezeigt worden sind.
Vermittelst dieses Stabes ergibt sich aber durchoben angezeigtes Verfahren der Inhalt 5 einesFaßcs (lc) in XIV. b. aus der Visier-Linie
t e>. V 5 : 8.nach landüblichcn Maaßcn.
Da aber nach gaZ. 55. II. und pz«. 85. XIV. f.,die Wein-Länge des Faßeö (51) veränderlich ist, undnoch überdies die Länge seiner Visier-Linie auch von denSenkungen seiner Böden abhängt, so folgt hieraus,daß diesem Faße (51) nicht an allen Orten ein undeben dieselbe Visier-Länge zukommen könne.
c. Soll also ein Diagonal-Stab für alle Laßer,welche mir dem Laß (51) in dein Lundamenral-Oerhaltm's lb. und Srichzahl — ?, ausgesetzt
werden, brauchbar scyn, so wird noch untersuchtwerden müssen, in wiefcrnc sich seine Visier-Länge, mitdem Abstand der Kymen seiner Lager-Daube ändert; um
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