den mit demselben gemess-en Inhalt eines FaßeS,durch diese Acnderung corrigircn zu können.
Weil ferner die Aendcrung der halben Wein-Langein Absicht auf die ganze Wein-Lange niemals groß ist,so mochte es erlaubt seyn auf d-m Wege der Nähe-rung, die Aenderung der Visier-Länge des Faßes (dl)nach der Differenz-Methode zu behandeln.
Nach dieser aber ist
wofür man auch, weil der Unterschied der bendengleichartigen Glieder niemals beträchtlich seyn kann,setzen mag
demnach ist die verbesserte Visier-Linie des Faßcö (Ic)
' .r.
6. Es ist dieses Faß (ich, so wie das Faß (dl)auf 5 Stiche in dem Fundamcntal-Vcrhältuiß ^ auf-gesetzt, also bcyde ähnliche Faßer ; aber seine Wein-Länge hat ein anderes Verhälrniß gegen seinen Bo-den-Durchmesser, als das (dl); deswegen fällt auchseine Visier - Linie etwas länger oder kürzer aus, jenachdem seine Verlängerung verhältnismäßig großeroder kleiner als des Faßes (dl) ist.
Nun ist aber nach XIV.a. die Visier-Linie dcöFaßcö (dl), oder
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