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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
Seite
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Es ist demnach der Inhalt des Faßes (II durchfeine ganze Wein-Länge, nach denn Visier-Stab VII.,

gleich ^ . s'7rooo .

Von diesem Inhalt werden noch, nach der Bo-den-Tafel pao. 8?. XIV. d. , die Boden-Räume abge-zogen, fo bekommt man den Inhalt des Faßes, soweit es mir Flüßigcm angefüllt werden kann.

Zuletzt kann man auch noch die Grenzen für denInhalt des Faßes suchen, nach xaZ. 96. XIV. k.und poZ. 1 ro. XVI. 6.

c. Auf die nemliche Art visieret man auch einFaß mit dem Stab (XII); nur bekommt man nach dem-selben den Inhalt des Faßes, in Visier-Pfunden aus-gedrückt. Diesen kann man nun leicht auf Aymcrbringen, wenn man weiß, wie viel Visier-Pfunde einAymer wiegt.

ck. Auch ist das Visieren des Faßes mit dem Cy-lindrischen Stab (XIII.) nur darum von dem Visie-ren desselben mit dem Cubischcn (Vi!.) verschieden,daß man die Böden-Weite und Spund-Tiefe (wennman sich der Formel 110. XXVl. bedienen will)mit der Emthcilung der Tief-Puncte; die Wein-Langeund Boden-Senkungen aber mit der Höhcn-Einthci»lung mißt.

Den Inhalt bekommt man nach der Formel XIII. b.unmittelbar in Maaßen oder Visier-Pfunden; und dasich diese sehr leicht auflösen laßt, und die Operatio-nen bey Abmessung des Faßes die ncmlichcn wie bcydem Cubischen Stabe sind, so ist deswegen sein Ge-brauch etwas bequemer.

Bemer-