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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Hiezu aber ist ausser dem Faß-Stich und Funda-mental -Verhältniß auch die Wein-Länge nothwendig.

Soll demnach ein Faß (Ich mit dem CubischcnVisier-Stab visieret werden, so sucht mau

1. den Faß-Stich und das Fundamental-Verhältniß,nach paZ.49. V. VI.;

2. die Welu-Längc (nach XV. 1. b>. Anmerkung) undBoden-Weite, und sucht aus derselben den Factor(l) in der Formel paZ. l^>;. XXV. und paZ .l ;2.XV. 2. Anmerk. 2.;

z. die Senkungen bcyder Böden.

Man habe nun gemessen

die Boden-Weite . . ---/Z Visier-Zolle,

die Boden-Senkung . — ^ . . .

den Faß-Stich . . . — ? ...

Fundamental-Verhältniß . . .

die Wein-Länge . . ---7 ...

berechnet den Factor (l) — ^ ...

Aus diesen an dem Fasse (Ich gemessenen Dingenerstehet man also, daß seine Stich-Zahl ? und Fun-damental-Verhältniß —, mit dem Regulator (dl) paZ., ^

8?. XIV. XV. völlig überein kommen; daß also die-ses Faß dem Faß (dl) seiner äussern Figur nach voll-kommen ähnlich; folglich auch wie dasselbe auf einenCylinder gebracht werden könne, dessen Durchmesser>--e und Höhe -^7 seye.

Es