Druckschrift 
Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
Seite
153
Einzelbild herunterladen
 

einige Linien fehlen. Besser ist es daher/ man bringean dem Visier-Stab einen beweglichen Sebicber an,der einen so langen Schnabel sSchwalhcn-Schwcif)hat/ daß er in die Kym bc>? (k) paßt. Dieser Schna-bel müßte auch nach den Köpfen der Dauben verlän-gert und verkürzt werden können.

Hat man keinen solchen Schieber an dem Vi-sier-Stab/ so sticht man auch eben so leicht jeden Bo-den mit dem Cirkcl nach Thcilcn des Visier-Stabslängs der Senkung ab.

Gut ist es auch/ wenn man jede Boden-Weiteauch nach der Quere der Senkung mißt. Sollte sichhiebcy ein Unterschied finden / so nimmt man zwischenbcyden das Arithmetische Mittel.

z. Berechnet man nach der gemessenen Spund-Tiefe, Boden-'Q.deire und corrigirren Höhe(i.a.), nach einem der Ausdrüche paZ. 8r.IX—XX. den Inhalt des Laßes, und richtetsich in Ansehung der Auswahl Hey diesenFormeln, gewöhnlich nach denn Unterschie-de der Spund-Tiefe und Boden-Weite desLaßes.

Hat man z. E. diesen Unterschied bcy einem Faße(di) ehedem gleich -Q z gemessen und noch über-dies durch das Adaichen gefunden/ daß sein Inhaltsich auf eine Paraboloidc bringen lasse paZ. 88-XXI./so schließt man gewöhnlich/ alle Fäßer / bey wel-chen dieser Unterschiedder Spund-Tiefe ist/ lassen,sich nach der Parabolischen Faß-Formel berechnen.

K 5 Fin-