2. N7an mißt mit dem Cubisthen Disicr-Stabdie Spund-Tiefe und Doden-TDciren, indemn,an den Srab durch den Spund (b) bi^.5.gerade hinein gegen die Lager-Daube stößt,und bey Abmessung der Döden den Stab indie Ixvm (b'i einsepc, an den Daubcn-TxopfI) der Spund-Daube bbv anlegt, und nachder 'tVene bO die Dpeice bk schätzt.
Hiebey ergibt sich nun für die Spund-Tiefe einegewiße Länge ab; und es hangt die wahre Spund-Tiefe von den paz. 90. XXII. angezeigten Umstän-den ab-
1. Anmerkung.
Da die Spund-Tiefe sich mit so geringer Zuver-lässigkeit abmessen laßt, so konnte man meines Erach-tcnö dieselbe auf folgendem Wege genauer finden.
Man messe vermittelst eines Riemens den Um-fang — P des FaßcS in seiner Mitte; so ist seingrößter Durchmesser gleich
Man vergleiche ferner die Dicke der Dauben un-ter einander und suche unter denselben diejenige aus,deren Dicke zwischen den andern das Mittel halt»Diese Dicke scy ^ 0 ; so ist die Spund - Tiefe
— P — 20 . ab, I'iZ. 5.
2. Anmerkung.
Will man die Boden-Weite bk aus der gemes-senen bO nur schätzen, so kann man gar leicht um
einige