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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
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Findet man ferner, daß ein Faß (U), bcy wel-chem dieser Unterschied ck a ist, sich aufeine Ellipsoide bringen lasse, so wird man für diesesFaß, und alle übrige, wo dieser Unterschied ^Spund-Tiefe ist, die Elliptische Faß-Formel wählen.

Hierüber will ich folgendes bemerken:

a. Einmal. Wenn man das überleget, was in(XV.) über die corrigirtc innere Hohe des Faßes ge-sagt worden, so wird man cinschm, daß man in dieFormeln paZ. 84- XUI. XIV., nach welchen man denInhalt des Faßes vergleichen will, eine Höhe 2^bringt, die um den Thcil ^-H2h— (^4-n) zu kurzist, wenn man ncmlich, wie bisher, die HypotheseXV. i.a. als gültig annimmt, und auf die Senkun-gen der Böden gar nuchr Rücksicht nimmt.

Eö hat diesem zufolge der Cylindcr. d". Io 4- 2 h — (^ 4. u)) .

XV. 1. b>. auf die Wahl der Formel einen starkenEinfluß.

Zroeytens. Ist der Quotientund s we-nig zuverlaßig, nach p>sz. 90. XXII. Es kann alsoleicht geschehen, daß man zwcy Faßcr nach zweycrlcyFormeln berechnet, die doch , im Grunde betrachtet,ähnliche Fäßcr sind.

Drittens. Wenn aber auch dieser Unterschiedbey dem Faße (dl) und (U) auf das genaueste abge-messen werden könnte, so würde doch dem ohncrach-tet die Auswahl der Faß-Formel von ihm allein nichtabhangen.

Denn