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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Dieser Bezeichnung zufolge ist in dem (<H Fun»damcnral - Verhältnis die Länge der längsten Daube

zur Weite des Faßcs an seinen Köpfen — i äinch .

c"

I : iz und hieraus

cz — c'. (? — i) .p l .

Was nun einmal die Zahl ? anbelangt, so kannman füglich für dieselbe die Zahl 2 -h nehmen, weildie Faßcr, deren Dauben über 2 -z-mal langer sindals ihre Weite an den Köpfen ist, nicht wohl unterdie gewöhnlichen gehören möchten.

Eben so möchte man nicht weit irre gehen, wennman die Länge der Daube nach und nach immer um^ der Weite an dem Kopf zunehmen laßt; ja esmöchten wohl gar diejenigen Faßer mit darunter be-griffen seyn, welche der Küfer manchmal wegen derBeschaffenheit des Holzes der Dauben, etwas kürzermachen muß, als sie sonst nach der Regel abgeschnit-ten werden sollten.

Nach dieser Annahme könnte man also a" ----- 2^setzen, und es würde hieraus

cz — 16 . (2 1) -s. 1 ---- 25;

folglich würden nach dieser Annahme 25 Fundamen-tal-Verhaltniffc, in allem zusammen genommen, stattfinden.