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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Weil ferner nach pa?. 6. b>. ?. die Küfer einenStich auf ihrem Stich-Model nicht wohl in mehrals 4 Thcile abtheilen, so können sie auch die Dau-ben nur nach Viertels-Stichen fugen; folglich wennman nach dem Biscctionö-System 7 — 2 setzt, so wirdx — 2, und ^. Hieraus wird nun /? — 41^164) '— 48«

Wenn also ein Küfer sich die Mühe nehmenwollte, alle Fäßer aufzusetzen, welche in dem Funda-mental - Vcrhältniß 1 : 2 möglich sind; so könnte ergerade 48 4- 2 — 50 Fäßer in eine Reihe stellen, de-ren jedes eine andere Wölbung haben müßte.

Eben so würde für das Fundamental - Verhalt-niß -z- die Zahl der zwischen den Tcrminal-Fäßern mög-lichen Fäßer gleich 4 . (21 — 5) — 64.

Durchzähluug möglicher Fundamental-Verhältnisse runder Fäßer.

lX. Wüßte man ferner das Gesetz, nach wel-chem die Fundamental-Vcrhältnisse nacb und nach an-wachsen, so könnte man auch die Menge derselbenangeben.

Es sey zu dem Ende die Weite eines jeden Faßesan seinen Köpfen — 1, und das erste Fundamcntal-Verhaltniß —1:1,

Das zweytc Fundamental-Verhältniß werde durch1: 1 4- vorgestellt; in Summa seyen (q) Funda-mental - Verhältnisse in dem Küfer - Handwerk einge-führt , von welchen das letzte gleich 1: ? ist.

Die-