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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Setzt man beyde Werthc von - einander gleich,so ergibt sich hieraus

s" (2l)Lt?! 1

l. L^4x'. (2^1))^ '

V. Snbstituirt man endlich diesen Werth von tin die Gleichung (II.), so ergibt sich hieraus die ver-langte Gleichung

r ? z? s"" ^

^-^(i--l/.L^4x2(2i-l))^j

Nach dieser Gleichung kann man also ein jedesrundes Faß aufreißen, wenn seine Stichwahl und seinFundamcntal-Vcrhaltniß gegeben ist.

Man kann ferner auch jene krumme Linie nachderselben ausfinden, die mit der Dauben-Krümmungeines gegebenen Faßes congruirt, und man wird sichdabcy überzeugen, daß die Kegelschnitte um so weni-ger hier Anwendung finden, je kleiner die Stichzahlist, auf welche ein Faß gefügt ist. Denn bcy sol-chen stark gewölbten Fäßern fällt der WcndungS-Punctder Linie, nach welcher ihre Dauben gekrümmt sind,noch innerhalb ihres Halses gegen die Köpfe zu.

VI. Diese Gleichung bekommt man auch auf fol-gende Art.

Man nehme an, das Faß dl xoZ. 18. VI. be-stehe aus (ä) gleichen Dauben.

Nun ist in?iZ. 4. ^ LZ . L: k? IVI IZ.

B 5 und