Weil aber auch bcy einem sehr großen Faß derWerth von u kaum ^ Fuß wird, und - nicbt wohlgrößer als u angenommen werden kann, so kannman füglich durch Weglassung der Glieder aus denvierten und dritten Potenzialen von - und u die Glei-chung etwas enger zusammen ziehen, ohne daß dadurchdie Folgen auf die zu bestimmende Krümmung merk-lich würden. Man erhält dadurch die einfache Glei-chung
Nun wird aber für x —auch und
hieraus
(»-->)' k '
4 (sua — s')
folglich durch die Substitution
I" 4 z (2 u — X2 ^-1
Zuletzt ist auch au (II.).
Demnach
z(2u —a)-^-(2^—i); (u —3)'-^-(^—i)';
demnach auch
(- -1) k -r
l. V((2 —i)'L^4x^ . (22 —i))^j
IV. Nach (II.) ist aber auch ----- ^-u.
Setzt