und der Unterschied der Peripherien des Faßcs in sei-ner Mitte und in seine!» Köpfen gleich
Ti- — n l — i > — ?r — -—— . L e
i» V2 — i >
2 l
folglich die Größe eines halben Spickcls
gleich ?-7r-!i- --- beynahe.
^ ^ ^ ^ —i n
Werden die Wcrthe von und in die Glei-chung für x vr (I.) subsiituirt, so ergibt sich
^ -.L
vvr — —- ^ ,
^ 2—r ä
Weil nun
(2 -1) 8 -1
x--- u . I — - ;
!_ v((^—l)^ L'-I^x" . (22-1))^
und u---z-Tr -5.
2 — 1 ä
so wird wie vorhin
(2 —i) k -,
1 ^ r —» ^
2 ,!« 2—l ^ V((e—i)^ L^^4x^(2^—1))->
VII. Setzt man in dieser Gleichung (T—i)ö — k;so wird auch
- V
^ ^ l. V(k,2 4"4x° (22 —i))-l
VIII.