Weil ferner nach p-aZ. 17. die halbe Spitzungxz: in biz 4. gleich ist ^ ^ ^
diesem zufolge scyn
Nach diesem Ausdruck hangt also die Große derOrdinate /, für jede ihr zukommende Abscissc x ab,ausser dem Fundamental-VerhältniS des FaßeS, auchvon der Stich-Zahl desselben, und der Figur der Dau-be an der Stelle lb ihrer Kannte ?iZ. 4-
kll. Ucbcrleget man nun, daß in pZA. 9-angeführt worden: der Küfer bemühe sich, die Daubenach ihrem Hälfe zu auf der Füg-Bank etwas hohlzu stoßen; und daß zu diesem Endzweck die Figur derFüg-Bank selbst darnach eingerichtet ist, so wird manauf eine Conchoidische Figur der Faßdauben schließenmüssen. Dies veranlasse mich auch, jene Figur fürdieselbe anzunehmen; ich fand aber bald bcyin Nach-rechnen , baß man nicht not big habe, hier nach allerScharfe zu verfahren, da der Küfer unmöglich eineDaube aufs genaueste wie die andere fügen kann, undausserdem einige Glieder der Couchoidal - Gleichung indiesen Fällen so klein ausfallen, daß sie füglich aus-gelassen werden dürfen.
Ich will also diese Krümmung für die Figur derDaube annehmen; und setzen in kuZ. 2., pt —a;nn —v; ä'p—x; F«—to —h; p>ve —u.
So ist nun einmal aus der Natur der ConchoideX^ .(u—5)^ — (hchu °)^ . (2US—5') .
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