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daß wenn die einen 2 Spitzen ^ desselben auf?Theilc gestellt sind, die andern 2 Spitzen Z genau2— 1 Theile dieser Linie fassen, wenn er den Eic-kel umkehrt.
Zuletzt nimmt er mit den Spitzen ^ des auf die-se Art gestellten Eickels, die halbe Dauben-Breite— und sticht aus den Punccen r und vdie Puncte n und g auf die Daube mir der Weiteder Spitzen b; fügt n»n an der Daube so lange,bis das Eisen der Fügcbank die Puncre n „ g, p „ q,n„q, zur Hälfte wegnimmt, so ist die Daube biszu Einrcißung des Zargen - Schnitts- oder derGargel, in welche der Faßbodcn kommt, fertig,dlebrigens ist in biZ. 2. der Unterschied
pcz—ncz^cj8^nk>----(^— l) . Stich aufdcmModel,
es mag ? eine ganze oder gebrochene Zahl seyn.Dieser Unterschied Heist die Spiyung der Daube(/e. z), und das Faß, dessen Dauben in ? Sti-che gefügt sind, bekommt dahcro den eigenen Namen,
ein Laß von x Stichen.
c. Will nun der Küfer ein rundes Laß machen, sofügt er so viel Dauben als er glaubt darzu nöthig zuhaben, alle in 2 Stiche; setzt dieselben um einenReif, den Sey- oder Spann-Reif oder auchum eine Scheibe, den Setzboden, herum; legt einSeil um die Halse, der um den Spann-Reif ge-stellten Dauben, und zieht dasselbe vermittelst desSchrauben-Zugs stark an.
Sind die Dauben sehr lang, so laßt sich auf dieseArt dem Faßc seine Figur geben: sind aber die Dau-ben kurz, so stellt der Küfer die Dauben in einenReif hinein; zieht dieselbe mit dem Zug zusammen
und