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[1,2] (1805) gegenwärtig über das Zweckwidrige und Ungerechte des Forstregals oder der Forstpolizey mit Vorcshlägen der nothwendigen Reformen
Entstehung
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der Stimmen war schon gewohnt, sich nach dem Wil-len des Consulms zu schmiegen, und erklärte sich auchhier wieder dafür.

Die merkwürdigste Rede gegen diese Vorschlägehielt der Tribun O-raräin, er sprach laut und warm,daß es eine wichtige Lehre der Erfabrnng sey, daß bis-her auS den Beschränkungen im Waldwescn immer nurmehr Unordnung und Verödung hervorgegangen waren;Spanien, das noch strengere Verbothe ergehen ließ,hätte dadurch die Wälder nur noch meyr zu Grundegerichtet, und alle Waldkulrur erstickt; der Mangel aaBrennmaterialien sey nicht wahr, und die Theuerungeben noch nicht groß; die nähmlichen Klagen hätte manmehr vor Aufhebung der Forstpolizey als seither ge-führt; ibm schiene daher, das einzig zweckmäßige Mit-tel zur Beförderung der Waldkultur liege allein in derAufmunterung, ohne durch Gesctzeszwang die Freyheitdes Eigenthums anzugreifen.

I-es präketr clierclienr sgalsment L encouraxer lesxlamations et :k exertsr par äes primes Is Xdls clsleurs aäminrllrö«: plulleurs onr ädfa nbrenu ä'utilssrsiulcars, I^on cn trouve äes ääcalls plsin ä'inlerLt,äans un nouvsau fournsl intimlä: Liklioklregus desxropristsires ruraux etc. le repöre encore ü iexouvsrnemenr veur ädciäsmsnt engager les proprie'rai-res L conierver leurs bois, i! kaut leur en lailler!r librsec entiers äispoütion, et surttrut 5e lläter äs !ss äs-xrever ä'une partis äs I'i'mpvt äonr ils tont accrblss.Llonireur an XI. Kro, sso.

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