Vorrede.
lacht ihres leidenschaftlichen Treibens, und ver-achtet sie, besonders wenn ihr Tollsinn selbst ingemeinen Pöbelschimpf ausbucht: mögen sieimmer bellen und geifern, ich bleibe mit gleichkühnem Muthe auf der offenen, geraden Bahne,sage meine Meinung, auf lange Erfahrung undNachdenken gegründet, frey, und in ihrem ganzenUmfange. Ich wünsche nnr, daß sie jeder an-dere, besonders meine Gegner, eben so freymü-thig und uneigennüßig äußeren; Wahrheit unddie gute Sache werden dann gewiß leichterund sicherer den Sieg erhalten, welches alleinnur der echte Zielpunkt seyn kann.
München den zo. Nov. 1904.
Der Verfasser.
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