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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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Die Unterthanen suchte man meistens dadurch zu be-ruhigen, daß man ihnen die Holznothdurft zugcstand.

Da-

mechtigei, schaden haben wyl, vns das vnser (so Gottdem Menschen zu nutz wachsen hat lassen) die vnvernunf-tigen thier zu vnnutz verfressen, mutwilliglich levdenmüssen, darzu still schweygen, das Widder Gott vnd dennehisten ist. Wann als Gott der Herr den Menschenerschnff, hat er yhm gcwalt geben vbcr alle thier, vberden vvgel im lufft vnnd -vber den fisch im wasser. Da-rumb ist vnser begeren, wann eyner wasser hette, dasers mit genügsamer schrifft beweysen mag das man daswasser wissenlich also erkaufft hette; begeren wir ihmsnicht mit gewalt zu nehmen, sondern man mußt einchristlich einsehen darynnen haben, von wegen brüderli-cher lieb, aber wer nicht genugsam antzeygung darumbthun kann, sols einer gemeyn zimlicher weys mittcylen.

Der funfft Artickel.

Zum funfften, seyn wir auch beschwerd dev Beholzunghalben, dann vnsere Herschaft haben ihnen die holtzeralle allcyn geeygnet vnd wan der arm man was bedarff,muß ers vmb zwey gelt kauffen, ist vnser meynung, wasfür Holtzer scyn Es Habens geystlich odder weltlich yn-nen, die er nicht erkaufft haben, sollen eyner gantzengemein Widder anheim fallen, vnd einer gemein zimlicherweys frey seyn, eim jigliche» sein nvtturfft ins Haus zubrenne», umbsonst lassen nehmen Auch wanvvnnvtten seynwurde zu Zimmern auch umbsonst »einen, doch mit wis-sen der, so von der Geniein dartzu erwelet worden Soaber keins furhanden wer, dann das so redlich erkaufft istworden, Sol man sich mit denselbigen brüderlich vndChristlich vergleichen. Wan aber daS gut am anfang aus

ihnen