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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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Eine gleiche Sprache führen die Beschwerden derPrälaten von ,45z. S. 240.Item fügen Euer Weis'heit zu wissen, daß wir und andere Gotteshäuser mitmancherley Neuerung beschwert sind. Item mit denJagern (das ist die erste) unser gnädiger Herr hat vierGejaide: Wolfgejaide, Hirschen, Bären und Schwei-ne. Item wir müssen geben Maysteuer, Herbststeuerdazu den Jagern Nachtgeld und Steuer den Jagernund Ueberreitern. Und viel neuer Scharwerk mit Holz,mit Wagenfährt besonders iezt auf dem heiligen Bergund was man bauen will rc. Jrem welche arme Leureden Jagern nicht zu geben haben, so tragen ihnen ausihrer Armuth, was sie finden, und die ihren Kindernselbst nichts haben zu geben. Und der Mich Gewaltist so groß, daß es zu erbarmen ist, dadurch wirund die unser,, an vielen Sachen verderben. Itemdas Wildprät soll das noch in kurzen Zeiten gefreyetwerden, so müssen uns an etlichen Enden unsere Gü-ter ganz bde liegen." In gleichem Tone sprach manauch auf dem Landtage von 1458. u. s. f.

Nach »nd nach ahmten hierin auch die adelichenGüterbesitzer die Fürsten nach; auch sie beschränkten in-ner ihren Bezirken Hofmarken die frcye Jagd, dasihnen um so leichter gelingen mußte, da sie vorherdurch vielerlei) Anmaßungen und Gewaltthätigkeitenin den Zeiten des Fanstrechts sich über die freyenLandleurc und ihre Gründe verschiedene Rechte undGerechtigkeiten erworben hatten. Durch fürstliche Pri-vilegien erhoben sie sich endlich gar zu unumschränk-. ten